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Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 11. Feb 2011, 18:37
by MissDreamy
Darüber könnt ihr den hier von mir eingeleiteten thread lesen:

http://forum.emma.de/showthread.php?130 ... #post46194

Re: Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 5. Oct 2011, 07:14
by MissDreamy
Darunter fällt natürlich auch das Kapitel der Piratenpartei:

http://forum.emma.de/showthread.php?708 ... en%2Fpage5

Piratenpartei und Frauen

Re: Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 14. Oct 2011, 21:05
by MissDreamy
Ein negatives Kapitel, vielleicht das negativste überhaupt: Vergewaltigungen von Frauen durch Männer

http://forum.emma.de/showthread.php?711 ... #post54640


Meine Antwort darauf ist noch nicht veröffentlicht:

"@ goblin

Das würde aber im Umkehrfall heissen, dass sie (Vergewaltigungen) nicht strafbar wären, da ja alles mit ihr patriachalisch-verheerlichendem Denkmuster zu rechtfertigen wäre. So ist es aber nicht!

Ich denke eher, dass Du Dir ein Gedankenkonstrukt gemacht hast, damit den Männern nicht die Macht der Übermacht über Frauen angedichtet werden kann. Das ist eine von vielen Möglichkeiten, eine Vergewaltigung zu verarbeiten (=die mentale).

Ich sehe mich ganzheitlicher und kann daher auch nicht behaupten, dass ich Körper und Geist trennen könnte. Es ist Gewalt, es ist eine Greueltat, es ist eine Straftat. Und ich werde dies nie bei Männern zu entschuldigen wissen, die mich in dieser Weise versucht haben zu kränken und irgendwo dann auch über Leichen gegangen sind.

Und sicherlich, barbara, habe ich dadurch andere Ängste als andere, die im Dunkeln nach Hause gehen. Was ich überhaupt nicht verstehe, wie kann ich Draufgängerin sein, nur weil ich nachts lieber als tags spazieren gehe??? Was ist Deiner Meinung nach eine Draufgängerin?

Abschliessend sei noch gesagt, dass ich bei einer Vergewaltigung nie davon ausgehen kann, dass es dabei bleibt! Sie ist mit Todesängsten verbunden, da bekanntlich viele Vergewaltiger ihre Opfer umbringen nach der Vergewaltigung oder mit Mord drohen. Und dabei werden ganz andere Ängste frei m.E`s!"

Re: Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 4. Jan 2013, 23:43
by MissDreamy
Worin besteht bitte schön der eigentliche Sinn zwischen Mann und Frau? In patriachalischer Systempolitik etwa???
Dass sich Mann und Frau ergänzen, wäre im positiven Sinne wünschenswert, im negativen Sinne ziehe ich dann jedoch eher eine gemischte Gesellschaft von Homo, Hetero, Bi und Transgender vor, da dort nicht so einseitig wie es hauptsächlich in der Heterogesellschaft vorkommt, Männer zerstören, was Frauen aufbauen, insofern ich auch eher für matriachalische Systempolitik im Sinne eines positvistischen Feminsimus bin! Nachlesen auch hierzu: post9816.html#p9816 - Es ist an der Zeit für einen sinnvollen Wechsel!

Re: Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 5. Feb 2013, 00:20
by MissDreamy

Re: Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 6. Feb 2013, 18:55
by MissDreamy
Gehört auch hierzu:

http://www.ksta.de/koeln/sexismus-hochs ... 67416.html

Sexismus
Hochschule will Lohmann nicht mehr

Re: Patriachalische Systempolitik

PostPosted: 29. Oct 2013, 21:38
by MissDreamy
http://forum.emma.de/showthread.php?130 ... #post73067

Patriarchalische Systempolitik

Meine Antwort auf rose wurde noch nicht veröffentlicht:

@rose

Habe ich das richtig verstanden und Du glaubst, dass Homosexualität u.a. eine Neurose ist/war? Und dass Homosexuelle nicht politisch sein können?

Oder habe ich alles nur missverstanden und Du siehst imgrunde Homosexuelle als die eigentlich politisch Normalen an, die spirituelle Neigungen haben, da das Christentum beispielsweise oder der Islam diese Sexualität immer wieder unterbinden wollen?