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Städtebau

Alles, was das Künstlerinnen-Herz aufleben lässt

Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 5. Feb 2013, 05:54

M. E.`s ist Städtebau grösstenteils das Herrichten einer neuen Stadt oder einer Alten. In Deutschland spielt dies eine wichtige Rolle durch den 1. und 2. Weltkrieg. Was wurde gerettet, was nachgebaut, was entstand neu? Was kommt in der Jetzt Zeit an Städten oder Stadtteilen hinzu, was könnte maximal noch entstehen an Städten in Deutschland?

Auch die Wege dorthin und die Wege innerhalb der Städte, Verbindungsmöglichkeiten also, sind zu beachten und könnten besser geplant/durchdacht sein.

Es ist die Frage, ob es jemals ein diplamtische Systematik im Städtebau Deutschlands gegeben hat bzw. geben wird.
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 5. Feb 2013, 05:56

In der heutigen Zeit sehe ich in Deutschland jeglich eine gewisse Systematik im Moscheenbau.

Es ist nicht unsere ursprüngliche Kultur und entspricht kulturgeschichtlich auch nicht unserer bisherigen Orientierung.
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 5. Feb 2013, 05:58

Gibt es ein zu spät im systematischen Städtebau? Oder ein zu früh? Ist es zeitgemäss oder zufällig?
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 5. Feb 2013, 06:01

Mit anderen Worten:

Wie lassen sich bevorstehende "Religionskriege" strategisch vermeiden, so dass kein neuer Städtebau mehr erforderlich ist?
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 5. Feb 2013, 06:02

Ist eine städtebaulioche, prozentuale Religionsbauweise systematisierbar oder könnte sie es durch entsprechende Planungen sein?
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 4. Okt 2013, 14:17

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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 24. Nov 2013, 00:01

Derzeit lebt die Stadt Essen in einem ganz anderen Bewusstsein über das Thema: Fundamentierung einer Stadt durch unzureichende Baugrunduntersuchungen und es ist zu befürchten, dass eines Tages das komplette Bebauungsgebiet Ruhr in den Schluchten alter Untergrundschächte/Stollen versinkt.

Zumindest fahren die U-Bahnen bereits etwas langsamer in diesem Bewusstsein, sie wollen die Kohle nicht stören, die nicht mehr zu holen gibt.
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 15. Dez 2013, 07:57

Stadt niederbrennen und neu anfangen? :mrgreen:

http://colognebeautyshots.tumblr.com/
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 15. Dez 2013, 07:59

Mein ksta-Blog:

http://ksta.stadtmenschen.de/blogs/mod_ ... index.html


Städtebau und Moscheen
Politik | 04.10.2013 | 16.39 | Jeannette Hollmann
Was mir ins Auge sticht, sind die unzähligen Moscheebauten der letzten 10 Jahre in Deutschland. Darüber habe ich mir hier Gedanken gemacht:

Btw:
Moscheebau:
post13574.html#p13574

Wie seht ihr das?

Sind Moscheen potentielle Gefahren, die vermeidbar wären für Religionskriege in Deutschland?

Es ist natürlich auch eine Frage an die verantwortlichen Architekten und zu genehmigenden Behörden (Bauämter) der Städte, die den gesellschaftlichen Aspekt zu wenig in Betracht ziehen.

Es hat auch etwas mit Ehrlichkeit in der Architektur zu tun.

Schlagworte: Islamisierung | Religionskriege | Moscheen | Kulturschock
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Re: Städtebau

Beitragvon MissDreamy » 22. Sep 2014, 22:12

Was ich derzeit sinniere, ist, wo soll das alles enden?

Ich hatte mich während meines Architekturstudiums nicht entscheiden können, ob ich mich auf die Fachrichtung Städtebau während des Hauptstudiums konzentrieren möchte oder eher Hochbau. Wo bin ich als CAD-Fachkraft gelandet? Im Tiefbau/Verkehrsplanung... Dennoch, ich bereue nicht, welches Erfahrungswissen ich durch die Auseinandersetzungen mit der Thematik des Bauwesens gemacht habe!

Derzeit gibt es viele, die sich mit der Entwicklung und dem Fortgangs deutschen Territoriums befassen und es wird immer wiedewr festgestellt, dass die Tendenz steigt, dass Provinzstädte aussterben. Loids, dem wird nicht so werden! Es wird immer genügend Leute geben, die Land und Ruhe bevorzugen.

Durch meine Erfahrungen mit 26 Jahre leben in einer Grosstadt kann ich nur sagen, dass ich 2008 auch bei der Finanzkrise verschärft überlegt habe, welche Bleibe wo für mich bis ans Lebensende infrage kommen würde.

Da ich 2003 in Frührente gegangen bin, stellt sich prinzipiell aus Kostengründen keine Nachfrage mehr, in eine Grosstadt zu ziehen. Ich habe mich ausgetobt in Köln und nun brauche ich Erholung von der permanenten Reizüberflutung ud dem Geld verdienen dort, Es hat meinen Nerven (nicht nur als Autofahrerin in Köln!) sehr geschadet. Ich erhole mich seit 6 Jahren und als Co Mutter 3er Kinder hatte ich genug genau damit zu tun und daher auch genug Erfahrung gesammelt im Umgang mit Kindern.

Als ich 2008 jedoch in Rheydt ankam und mir mein Elternhaus sowei Schloss Rheydt (ein Wasserschloss mit Parkrundgang) das einzig Vertraute war, stellte ich zunächst eine grosse Änderung hier fest: Der Stadtkern war weniger von Deutschen als von Türken (hauptsächlich) bewohnt. Die Deutschen waren in Vororte oder Stadtrandteile gezogen oder grösstenteils weg hier aus der Innenstadt. Warum hatte sich das so entwickelt? Warum war ich Frmede in der eigenen Heimatstadt geworden?

Die danach folgende permanente Auseinandersetzung mit anderen Kulturen sowie anderen Religionsformen war mir seit dem Kölner Moscheebau zuwider geworden und ich dachte eigentlich, dass hier in Rheydt noch alles so war wie 1980, als ich es verlassen hatte zum Kunstgeschichtsstudium in Köln. Weit gefehlt! Auch Rheydt hatte sich entwickelt und die City war sehr vergammelt und von Migranten überfüllt.... Kein Geld mehr für Sanierungen!

Nun haben wir hier einen neuen Marktplatz, was eine grosse Veränderung darstellt. Auch die Strassen in der Innenstadt werden saniert und Rheydt wächst wieder. Rheydt ist jedoch für sich betrachtet immer noch eine Provinzstadt, angegliedert an Mönchengladbach.

1975 wurde Rheydt eingemeindet zu Mönchengladbach. Wir RheydterInnen haben eine komplett andere Mentalität als die MönchengladbacherInnen. Ich insbesondere, da ich den Vergleich Köln-Rheydt nun seit 6 Jahren erst wiederhabe...!


Ich bevorzuge keine Grosstadt, sondern eine Provinzstadt zum Altern und werde daher hier bleiben und mir nicht mehr von der finanziellen Raffgier oder Grossstadtemotionalschmarotzerei anderer Kulturen den Platz nehmen lassen als Einheimische.

Ich werde um meinen Wohnsitz hier kämpfen und ihn verteidigen, wenn es sein muss. Es ist nicht selbstverständlich für mich wie schön, wenn ich mir den ganzen Tag eine Istanbulflagge im Nachbarhaus angucken muss und gleichzeitig im Radio höre, dass Erdogan mit seiner Islampolitik gerade mal wieder am durchknallen ist, loids!

Es ist ebensowenig selbstverständlich für mich, durch meine Heimatstadt zu gehen und in Kauf nehmen zu müssen, arroganten Burkaträgerinnen zu begegnen, die einen Benz fahren und bei der Warteschlange an der Sparkasse in ihrem Kauderwelsch ins handy brüllen hinter mir!

Schliesslich bin ich würdige Feminstin westlicher Kulturprägung, habe in Köln hart gearbeitet!

Die Entfremdungswelle von meiner eigenen Heimatstadt ist an mir vorbeigegangen und macht mich jeglich wütend auf die PolitikerInnen, durch die wir hier soweit kommen mussten!

Dasgleiche in Grün also wie in Köln! Einziger Unterschied: Ich zahle wesentlich weniger für wesentlich mehr Raum. In Köln habe ich Zeiten gehabt, wo ich 6 Jahre für 30m² 700 Euro bezahlt habe mit Balkon zum Melatenfriedhof (MIschwald mit gelegentlichen Papageieen vom Zoo), hier bezahle ich für 60m² 480 Euro. Gegenüber derzeit eine Baustelle desehemaligen Grohne Geländes einer Textilfabrik, wo ein Gebäudekomplex entstehen soll, der Vieles verspricht. Wäre ich doch schön dumm, wenn ich weiterhin in einem Käfighochhaus gesessen hätte mit Spielplatz vor der Nase wie in Köln NIehl von aggressiven Kindern aus dem sozialen Brennpunktbereich!

Wie dem auch sei:
Es geht heutzutage Städtebau um Klimaschutzbauten, die zu wenig für den Sozialbau zur Verfügung stehen können, da sie unbezahlbar sind für arme bis minderbemittelte Menschen wie mich. Weibliche Altersarmut ist eben ein Probelm, auf das ich keinen Einfluss mehr nehmen möchte jetzt. Ich schaue als CAD-Fachkraft A.D. stes gern auf Baustellen hier.

Es geht um Wolkenkratzerbauten, die das Gründerzeitalter vernichten wollen bzw. ablösen. Und wofür das Ganze? Für 1 Million Zuwanderer. Brauchen wir sie? Ich jedenfalls nicht! Unsere Jugend kann ruhig auch mal arbeiten gehen, wofür ich die Steuern gezahlt habe, nicht wahr? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Sie werden ihn schon finden, wenn sie wollen.

Also ihr liebe kleine Monstergeneration der Kristallkinder: Bewegt euren Arsch, statt uns Alte im Rollstuhl zur Arbeit schicken zu wollen, um weiterhin vom Hotel Mama zu schmarotzen.
Umso schneller seit ihr unabhängig und auf eigenen Beinen, um eine Familie zu gründen mit selbstverdientem Geld und eigenen Vorstellungen! :mrgreen:

Das war das Wort zum Herbstbeginn 2014. :lol: :-P :idea: :arrow: :fooli048:
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