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Bildungspolitik


Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 4. Dez 2017, 15:06

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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 4. Dez 2017, 15:06

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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 5. Dez 2017, 16:12

http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/12459 ... 2482669000


Fast jeder fünfte Viertklässler kann nicht richtig lesen

Daumen runter für Deutschlands Grundschulen. Zwar sind die Leseleistungen der Viertklässler unterm Strich gleich geblieben - aber andere Länder holen auf.
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 12. Dez 2017, 08:43

http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/1473632/news/koeln

UNICEF Bericht über "Kinder in einer digitalen Welt" vorgestellt

Am Montag wurde in Köln und New York der UNICEF-Jahresbericht "Kinder in einer digitalen Welt" vorgestellt. Was bedeutet die Digitalisierung für Kinder?
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 18. Dez 2017, 14:27

https://netzpolitik.org/2017/studie-per ... en-in-nrw/

Studie: Perspektiven für Open Educational Resources an Schulen in NRW

Offene Lehr- und Lernunterlagen werden zunehmend als zentraler Bestandteil digitaler Bildungsstrategien erkannt. Regelungen zu Lernmittelfreiheit und -finanzierung berücksichtigen offene Lizenzen jedoch nicht. Eine neue Studie liefert diesbezüglich konkrete Vorschläge am Beispiel von NRW.
am 06.11.2017 Leonhard Dobusch / ein Kommentar / Teilen

===

https://netzpolitik.org/2017/moegliche- ... sterreich/

Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resource in Österreich

Obwohl in Österreich viel öffentliches Geld für Lernmittelfreiheit ausgegeben wird, gibt es kaum offen lizenziertes Lernmaterial im Schulbereich. Eine Studie im Auftrag des dortigen Bildungsministeriums hat jetzt untersucht, wie Open Educational Resources in die österreichische „Schulbuchaktion“ integriert werden könnten.
am 24.11.2017 Leonhard Dobusch / keine Kommentare / Teilen
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 19. Dez 2017, 11:19

http://www.zeit.de/campus/2017-12/bunde ... ungswidrig

Bundesverfassungsgericht: Numerus clausus für Medizin in Teilen verfassungswidrig

===

Es hat zwar nicht immer alles damit zu tun, was intelligent ist in der Medizin, aber, dass das Gericht diesbezüglich entscheidungsbefugt ist, ist mir neu...!

Eine gute Ärztin braucht psychosoziale Kompetenzen zweifelsohne - aber ist es eine Angelegenheit des Gerichts/Rechts, dies zu beurteilen??? :roll:

Es ist m.E`s eine Frage der Moral und der Ernsthaftigkeit beim Schwur auf den Hippokrates. Natürlich sollte es nicht eine Frage des Geldes sein oder der sozialen Herkunft, aber wer kann beurteilen, ob ein Arzt ein guter oder schlechter ist? Dazu sollte es dann eher regelmässige Überprüfungen der ÄrztInnen geben von jemand Kompetentes, aber es ist nicht eine Frage der Gerechtigkeit. Abgesehen davon sind andere Zugangsvorraussetzungen erforderlich, wenn scholastisches Wissen keine Rolle mehr spielt! (Sterbehilfe etc...)

Wenn ich als Architektin ein instabiles Haus baue, da es nicht mit hinreichender Hilfe gelernter, statischer Erkenntnisse einer Bauingenieurin angefertigt wurde, so bin ich dafür ebenso verantwortlich, wenn dieses Haus durch ein Erdbeben zusammenbricht aufgrund der nicht vorhandenen erdbebensicherein Statikkonstruktion. Stirbt dabei ein Mensch, muss auch der Achitekt/die Architektin zur Verantwortung gezogen werden.

Natürlich ist intelligentes Bauen ebenso wichtig, wie intelligentes Verarzten. Aber wer die Vorraussetzungen für kompetentes Handeln hat und auch erfüllt, ist doch schon lange keine Sache mehr des Gerichts und war es auch noch nie.

Beim Abitur lernen wir zu lernen, das Leben an sich stellt viel mehr Herausforderungen, die kein Mensch beurteilen kann, da er eben auch nur Mensch ist. Auch Juristen sind Menschen. Die neue Menschengeneration hat komplett die Gesetze auf den Kopf gestellt, wie können sie dann etwa entscheiden, wer Arzt werden darf??? :lol: :lol: :lol:
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 19. Dez 2017, 11:48

Ok. Das zu7m Thema Die Zeit-" MitarbeiterInnen... Ich weiss ja nicht, wie alt der Verfasser war, der das geschrieben hat, hier eine andere Version der Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/bildung/medi ... -1.3797858


19. Dezember 2017, 10:36 Uhr
Medizinstudium
Darum ging es in dem Numerus-clausus-Verfahren
:lol: :lol: :lol:
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 20. Dez 2017, 00:38

Es soll also nicht darauf hinauslaufen, guter Mediziner, sondern guter Arzt/Ärztin zu werden. Wäre da nicht eine Abschaffung des NC genau logische Folge? :roll:

Es läuft auch bereits ohne NC an Privatschulen, wo das Studium ca. 120000 Euro kostet. Ob da jedoch eher ein guter Wirtschaftskalkulierer als Arzt draus wird, ist die andere Frage...!

Warten darauf, dass frau den NC erreicht hat und diese Zeit nutzen, eine praxisbezogene Vorausbildung (Krankenschwester Allgemeinmedizin) zu machen, ist das Sinnvollste, was mir früher dazu einfiel.
Das scheint sinnlos zu sein demnächst.

Ein guter Arzt sollte meiner Meinung nach 4 Semster Mathematik, 6 Semester Psychologie und Pädagogik und 12 Semester Medizin studiert haben und nebenbei immer wieder praxisbezogene Praktikas absolvieren im medizinischen Bereich, aber auch im sozialen Bereich.

Und das Wichtigste: Er sollte wie ein Handwerker bezahlt werden. Wenn er dann noch Spass an der Ausübung seines Berufes hat, ist es seine Berufung.

Geben (=Hilfe) sollte wieder mehr Spass machen als Nehmen (Geld verdienen)
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 20. Dez 2017, 02:44

http://www.bundesverfassungsgericht.de/ ... 7-112.html

Bundes- und landesgesetzliche Vorschriften über die Studienplatzvergabe für das Fach Humanmedizin teilweise mit dem Grundgesetz unvereinbar

Pressemitteilung Nr. 112/2017 vom 19. Dezember 2017

Urteil vom 19. Dezember 2017
1 BvL 3/14, 1 BvL 4/14
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Re: Bildungspolitik

Beitragvon MissDreamy » 20. Dez 2017, 02:52

s. dazu auch:

post27463.html#p27463

ErstsemesterInnen upjepasst
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