SPD Lesben AG 2017

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SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 30. Mär 2017, 13:36

Mitglieder oder die es werden wollen, in meiner neuen Gruppe sind erwünscht! - Nur Frauen! ;)

https://www.facebook.com/groups/451496238528701/
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Re: SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 30. Mär 2017, 21:53

PM zum Koalitionsausschuss vom 29.03.2017
(Veröffentlichung am 30. März 2017)

SPDqueer verärgert über Rückwärtsgewandtheit der CDU/CSU bei Ehe für alle

Zu den Ergebnissen des Koalitions-Ausschusses vom 29. März 2017 erklärt die Bundesvorsitzende der SPDqueer - Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung, Petra Nowacki:

Die Rückwärtsgewandtheit und der Widerstand der Unionsfraktionen gegen den gesellschaftlichen Fortschritt und die Gleichstellung von queeren Menschen sind unsäglich.
Es ist ein Unding, zu behaupten, es läge mit der Ablehnung der Ehe für alle keine Diskriminierung vor. Inzwischen gibt es zahlreiche Rechtsgutachten, die klarstellen, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, zwischen Verbindungen von Menschen verschiedenen und Menschen gleichen Geschlechts zu unterscheiden. Grundlose Unterscheidungen sind eindeutig Diskriminierungen.
Im Koalitionsvertrag steht: „Wir werden darauf hinwirken, dass bestehende Diskriminierungen von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften und von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität in allen gesellschaftlichen Bereichen beendet werden. Rechtliche Regelungen, die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften schlechter stellen, werden wir beseitigen.“
Für uns hält sich die CDU/CSU-Fraktion mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Ehe für alle nicht an den Koalitionsvertrag. Wir respektieren grundsätzlich, wenn sich Koalitionspartner dazu verpflichten, nicht mit wechselnden Mehrheiten zu stimmen. Wenn sich aber eine Seite in einer Sache nicht an den Koalitionsvertrag hält, sehen wir keinen Grund dafür, dass sich die andere Seite in derselben Angelegenheit nach wie vor der ursprünglich vereinbarten Verpflichtung unterwirft.
Wir fordern die SPD-Fraktion daher auf, einen Weg zu suchen, dass die Ehe für alle noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt wird.
Sollte das nicht gelingen ist für uns eines klar. In der Zukunft darf es keinen Koalitionsvertrag mehr geben, in dem die Ehe für alle und die zeitnahe Umsetzung des Gesetzesvorhabens nicht klar und eindeutig geregelt ist.
Besonders perfide ist es aus den Reihen der Union zu hören, es hätte der SPD klar sein müssen, dass sich CDU und CSU in dieser Sache nicht bewegen würden, und man solle doch ruhig mit der Ehe für alle in den Wahlkampf ziehen. Was da unterschwellig mitklingt, mag jeder und jede für sich selbst interpretieren. Aber nein liebe CDU/CSU. Die Bürgerinnen und Bürger sind fortschrittlicher und unterstützen die Ehe für alle mit einer überwältigenden Mehrheit.
Die Qualität einer Demokratie misst sich an deren Umgang mit ihren Minderheiten!

SPDqueer Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung
PETRA NOWACKI, BUNDESVORSITZENDE, mobile +49 (160) 471 66 53
SASCHA RONCEVIC, PRESSEARBEIT, mobile +49 (176) 32 62 84 89
:idea: :idea: :idea: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 4. Apr 2017, 23:43

Habe nun eine passende Beschreibung für unsere fb-Gruppe gefunden:

Wir sind als Frauen und Lesben in einer politischen Findungsphase innerhalb der SPD, die sich einen eigenständigen Bereich für Lesben wünscht, dessen Abgrenzung zu anderen geschlechtlichen Orientierungen dringend erforderlich ist, da wir feministisch denken und leben. Auch sexuell anders orientierte Frauen dürfen mitreden! Es grüsst euch, die Admin. Jeannette Hollmann

Wir freuen uns über jede politisch motivierte Frau!

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Re: SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 4. Apr 2017, 23:47

Ich habe heute folgende Frage dort zur Diskussion gestellt:

Mal ganz ehrlich? Ich hätte heute den Vorstand der SPDQueer hier in Mönchengladbach übernehmen können... Es gab eine Unterbezirksversammlung (MG) und ich hatte mit einer transsexuellen Bekannten (Ute, ein umoperierter Mann also), die dies derzeit als alleiniger Vorstand hier seit 1 Jahr in Mönchengladbach macht (SPDQueersozis), soweit schon alles abgesprochen.... Ich ging dann doch nicht hin, weil hier in Mönchengladbach zu wenig Leute zu motivieren sind, insbesondere Lesben, politisch aktiv zu werden... Auch würde ich einer mehrheitlichen Zahl von Schwulen gegenüberstehen und müsste mich gleichzeitig für sie einsetzen...! Was nicht geht imgrunde, da ich Feministin bin. Kennt ihr das und was kann frau dagegen tun?
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Re: SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 14. Apr 2017, 17:05

Die SPD Lesben AG 2017 grenzt sich klar gegenüber Pädophilen ab. Diese sexuelle Perversion ist krank und gehört behandelt! :twisted:
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Re: SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 25. Mai 2017, 05:41

Ich teile weiterhin Petra Nowackis Auffassung (SPD Berlin) aus Berln:

"PM der SPDqueer zum Leitantrag des SPD Parteivorstands vom 24-05-2017 (Veröffentlichung am 24. Mai 2017)

Leitantrag des Parteivorstands der SPD trägt deutlich auch die Handschrift der #SPDqueer – an der #Ehefüralle arbeiten wir noch!

Zum Leitantrag des Parteivorstands der SPD erklärt die Bundesvorsitzende der SPDqueer - Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung, Petra Nowacki:
Der Leitantrag des Parteivorstands der SPD trägt deutlich auch die Handschrift der SPDqueer.
Wir haben uns als Arbeitsgemeinschaft bereits in den letzten zwei Jahren in die Perspektivarbeitsgruppen, die die Vorarbeiten zum Programmentwurf auf einer breiten Basis in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen (z. B. dem LSVD) geleistet haben, eingebracht. Dieser Prozess hat gezeigt, dass in der SPD nicht ein paar Wenige die Vorgaben im „stillen Kämmerlein“ erarbeiten, sondern dass neben der Zivilgesellschaft auch die Fachexpertise unserer Arbeitsgemeinschaft gefragt ist. Bereits der erste Entwurf des Leitantrags brachte zum Ausdruck, dass der SPD an einer offenen, bunten und vielfältigen Gesellschaft, die zusammenhält, gelegen ist.
Der Parteivorstand ist aber auch den meisten der vom Bundesvorstand der SPDqueer in Zusammenarbeit mit nahezu allen Landesverbänden und Bezirken erarbeiteten Änderungsanträgen gefolgt.
Im zentralen Kapitel (S. 52 Z. 37-46 / S. 53 Z. 1-29) haben wir darauf geachtet, dass Initiativen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie verstärkt werden, dass die Lage von trans- und intergeschlechtlichen Menschen verbessert wird und dass es dabei vor allem auf Selbstbestimmung ankommt und dass dieses sowohl medizinische und gesundheitliche als auch soziale und rechtliche Aspekte betrifft, weshalb die SPD das Transsexuellengesetz und weitere Gesetze reformieren wird.
Bildung ist ein ursozialdemokratisches Thema. Hier (S. 8 Z. 18) wurde berücksichtigt, dass Schule gutes Lern- und Lehrmaterial braucht, das die Lebensrealität und die Vielfalt von Lebensmodellen altersgerecht abbildet.
Menschen müssen auch im Alter diskriminierungsfrei leben können. Würdige Lebensbedingungen müssen deshalb für alle Lebensmodelle und Wohnformen sichergestellt werden (S. 9 Z. 20).
Schutzsuchende queere Menschen werden durch die SPD unter besonderen Schutz gestellt (S. 47 Z. 17).
Sport ist auch eine gute Gelegenheit, in vielfältiger Weise Vielfalt zu fördern. Wir wollen gute Rahmenbedingungen schaffen: für ehrenamtliche Projekte im Sport, die ethnische Barrieren überwinden helfen, die Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie etwas entgegensetzen oder die in anderer Form den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern (S. 55 Z. 21-24).
Gerade wegen aktueller Ereignisse im Ausland freuen wir uns besonders, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtlichen Menschen auch im Menschenrechtskapital ausdrücklich genannt sind und die SPD damit auch unsere Partner in der Entwicklungszusammenarbeit unterstützen will (S. 71 Z. 34-39). Hier heißt es: Zu den Menschenrechten gehört auch, dass Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtlichen Menschen überall frei von Gewalt und Diskriminierung leben können. Für uns sind die Freiheit der sexuellen Orientierung, die geschlechtliche Selbstbestimmung und der Schutz vor Diskriminierung universelle Menschenrechte, an die wir erinnern und bei deren Einforderung wir unsere Partner in der Entwicklungszusammenarbeit unterstützen.
An dem Thema „Ehe für alle“ arbeiten wir noch. Die Ehe für alle ist seit langem Beschlusslage der SPD und ist daher auch im Regierungsprogramm genannt. Aber das reicht uns nicht. Was daraus in dieser Legislaturperiode geworden ist, freut uns nicht. Blockiert wird die Eheöffnung von der Union, die sich aktuell offensichtlich nicht koalitionstreu verhält. Wir erwarten deshalb gerade jetzt von unserer Bundestagsfraktion, dass sie sich noch in dieser Legislaturperiode bewegt.
Mindestens muss aber die SPD die Ehe für alle zu einer nicht verhandelbaren Voraussetzung für eine zukünftige Koalition machen. Wir können uns – ebenso wie der Bundesjustizminister Heiko Maas - nicht vorstellen, dass die SPD noch einmal einen Koalitionsvertrag abschließen wird, in dem die Eheöffnung nicht klar und eindeutig geregelt ist. Die SPDqueer hat einen entsprechenden Antrag zum Programmparteitag der SPD gestellt. Wir hoffen sehr, dass der Parteivorstand und der Bundesparteitag uns hier folgen werden. Nur mit einer gewissen Demut und einer handfesten Zusage, die nicht aufgeweicht werden kann, kann die SPD ihre Glaubwürdigkeit in Sachen Ehe für alle in der Community zurückgewinnen. Koalitionstreue ist auch ein hoher Wert in einer Demokratie. Nicht diskriminiert zu werden ist jedoch ein Menschenrecht. Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Das muss auch in Deutschland gelten!

Wir bleiben dabei: Die Qualität einer Demokratie misst sich an deren Umgang mit ihren Minderheiten!

SPDqueer Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung
PETRA NOWACKI, BUNDESVORSITZENDE, mobil +49 (160) 471 66 53
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Merci, Petra!
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Re: SPD Lesben AG 2017

Beitragvon MissDreamy » 26. Mai 2017, 11:02

Danke, Sandra für die info! 8-)

===

Selbstverständlich setzen sich die SPD Lesben auch mit den Rechtsradikalen auseinander seit nach dem 2. Weltkrieg!

http://www.queer.de/detail.php?article_id=28691

Entgleisung auf Facebook
AfD-Kandidat verhöhnt lesbische NS-Opfer

"Ob es wohl auch bald eine Gedenkstätte für Linkshänder gibt, die im KZ umgekommen sind?", kommentierte David Christopher Eckert einen geplanten Gedenkort für homosexuelle Frauen.

===

No Go für die SPD!!! :twisted: :twisted: :twisted:
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