Die Literatin der Moderne, Teil 7


Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 28. Jan 2017, 09:26

Endlich nach 12 Jahren mal ein normaler Mensch. :lol: :mrgreen: 8-)
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 29. Jan 2017, 01:44

Manchmal war sie eine online-Glaspuppe geworden, aber diesmal würde sie ihr Geheimnis für sich behalten. Niemand, aber auch niemand würde es erfahren, wen sie getroffen hatte. :!: Es ging ihr nämlich um nichts anderes, als um wahre Liebe.
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 30. Jan 2017, 03:59

Sie hatte B12-Mangel. Sonst war alles ok. Dazu würde sie sich heute spritzen lassen. Auch würde sie sich bei der SPD anmelden. Als ob frau nichts tun könnte. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es hatte ihr gut getan, mit Uta nochmals über die Wichtigkeit dieser Entscheidung zu reden. Auch wenn diese beizeiten reichlich abgedreht werden konnte, so waren sie doch schon gemeinsam durch einige Hochs und Tiefs gegangen. Wie gut es tat, Freundinnen zu haben, hatte sie immer gewusst.

Uta war das geworden. Es war gewachsen, egal, wie sehr sie sich auch über sie aufregte, aber eins war gewiss: Sie würde für sie da sein in dunklen Stunden. Das wollte sie auch sein für andere. Sie hatte nicht umsonst die esoterische Heilausblidung gemacht. Sie wusste, dass ihr Fernreiki schon vielen geholfen hatte. Das würde sie auch dieses Mal praktizieren mit der Frau, die ihr am meisten im Leben imponiert hatte.
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 5. Feb 2017, 03:02

Es war alles anders gekommen und eine anstrengende Woche für sie geworden:

Sie hatte Uta mitgenommen zu ihrer Ärztin, weil sie gemerkt hatte, dass etwas ganz gewaltig bei ihr nicht stimmte. Das war auch gut so. Nachmittags war das Blutergebnis gekommen. Sie brachte Uta ins Krankenhaus. Notfällmässig. Uta hatte Zucker und statt 100 den Wert 500. Die Ärztin bat sie, dies zu erledigen. Als ehemalige Arzthelferin zögerte sie nicht damit...!

Erst mal war Uta in Sicherheit und es war alles auf den letzten Drücker geschehen. Sie brachten sie wieder runter. Uta musste sich nun schonen. 2 Tage später besuchte die LDM sie. Sie wechselte sich ab mit Utas schwulen Bekannten. Uta hatte ihr die Schlüssel vom Haus in Rheydt-Pongs und ihre Autoschlüssel anvertraut. Sie fühlte sich nicht in der Lage, alles zu managen und gab sie Stefan, ihrem schwulen Bekannten. Es war noch jemand im Krankenhaus gelandet, die ihr weitaus mehr bedeutete... Wie würde es ihr gehen?...

Erst am 5. Tag besuchte sie sie. Brachte ihr die richtigen Sachen mit und Wäsche von sich selbst, da Stefan ihr nicht die richtigen Sachen gebracht hatte. Sie wusste, dass es Uta gut tun würde. Sie war schon in der Lage aufzustehen und rauszugehen. Erst tranken sie einen Latte Maciato in dem Krankenhaus-Bistro, dann bemerkte die LDM, dass es besser für Uta war, in einer vertrauten Umgebung zu sein und nahm sie kurzentschlossen mit in ihre Wohnung. Es ging Uta schlagartig besser. Vielleicht würde sie dann schon montags entlassen werden. Sie hatte ein ganzes Jahr nicht ihr Medikamente genommen gegen ihre Manie. Das hatte wahrscheinlich die Zuckererkrankung nun ausgelöst. Uta hatte dies erst gesagt, als sie im Krankenhaus gelandet war. Sie würde psychiatrische Hilfe nötig haben und neu eingestellt werden müssen. Und dann müsste sie ihre finanziellen Probleme, die sich angesammelt hatten aufarbeiten: Versuchen, die im Liebeswahn verschenkten 500000 Euro zurückzubekommen, Daueraufträge, die längst überfällig waren, stornieren und ihre Scheidung würde sie auch schon noch verkraften. Sie war nämlich an dem Tag, wo sie sie ins Krankenhaus gebracht hatte, geschieden worden. Da gabs auch noch Einiges Finanzielle zu regeln: Scheidungskosten, UhG, etc... Da Uta pensioniert war seit ca. 4 Monaten hatte sie auch nicht mehr so viel Geld zur Verfügung. Einen grösseren Kredit musste sie auch noch abbezahlen... Und dann üwrde die LDM mit Uta diesen Prozess gegen den Gauner führen, der sie übers Ohr gehauen hatte. Dazu musste Uta zunächst krankheitseinsichtig sein. Das war das Schwierigste überhaupt für alle Beteiligten...!
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 10. Feb 2017, 14:30

Kaum war Uta aus dem Krankenhaus entlassen, hatte die LDM einen Termin in einem anderen Khs. Der erste dort war nur zum Einchecken. In 5 Tagen war es dann soweit und sie würde Gewissheit haben, ob der 20-fach erhöhte Entzündungswert bei ihr vom Darm herrührte oder ob es eine andere Ursache gab. Koffer waren gepackt und alles andere war griffbereit. Sie wollte die Khs-Tage u.a. nutzen, um zur Ruhe zu kommen und zu allen Problemen Abstand zu bekommen, wobei eine Darmspiegelung schon eine unangenehme Sache war.. Anschliessend noch Lungenarzt und Frauenärztin, dann würde sie hoffentlich Ruhe haben bis Jahresende. Zahnarzt hatte sie für dieses Jahr schon hinter sich. Tja, so war das also mit dem Älterwerden: Immer mehr Gespräche über Krankheiten bzw. Erkrankungen tauchten plötzlich auf. Auch über das Altern und die Vorstellung für einen geeigneten Ruhesitz kamen zunehmend infrage. Ob dessen machte sie sich dennoch keine wirklichen Sorgen. Schliesslich hatte sie immer für alles ein Lösung gefunden.
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 19. Feb 2017, 01:30

Re: Es gibt sie...

Beitragvon MissDreamy » 19. Feb 2017, 01:25
Eine Woche Totenstille um sie herum. Sie hatte zwar allen zugehört und war aufmerksam gewesen, aber sie hatte sie nicht wirklich wahrgenommen. Erst jetzt nach dem Krankenhausaufenthalt taute sie langsam gemütlich zu Hause und alleine wieder auf....

Was war geschehen. Hatte es ihr wieder mal den Boden unter den Füssen weggezogen? Sie war sicher: Auch diese Zeit würde wieder vergehen. In jedem Fall hatte sie wichtige neue Erkenntnisse über das Sein an sich gewonnen. Sie war nach langer Zeit unter normalen, zwar kränkelnden Menschen, aber eben Normalos, gewesen. Alle voll im Leben stehend. Emsig und dennoch aufmerksam. Es war geradezu eine nette Atmossphäre dort und am 4. Tag redeten sie sie bereits mit ihrem Nachnamen an. Sie hatte zwie Zimmernachbarinnen hinterienader gehabt, mit denen sie sich sehr gut verstanden hatte. Der letzten hatte sie sogar ihre handy-Nummer gegeben.

Nachdem sie eine Nacht wieder zu Hause war, wäre sie beinahe erstickt an einem alten Pizzabrötchen... Zeit, ihren Kehlkopf, ihre Speiseröhre und ihre Lunge untersuchen zu lassen... Nächste Woche hatte sie einen Termin bei einer Spezialistin.

Die üblichen restlichen Kontakte um sie rumm hatten sie deswegen nicht sonderlich bedauert.... Vielleicht sollte sie nach einer Krankenschwester oder Bäckerin Ausschau halten, wenn überhaupt noch.
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 17. Mär 2017, 05:17

Erst heute war es soweit, dass sie ihren Lungenchecktermin hatte. Würde sie an Erstickung sterben eines Tages? Imgrunde war ihr auch das egal, woran sie sterben würde oder wie alt sie werden würde. Seit sie über 50 war, merkte sie, dass nur der Tod sicher ist und sie jeden Tag sterben könnte... Warum sich also noch Sorgen machen darum? Es galt einfach zu leben und das Leben in all seinen Facetten zu geniessen. Das würde sie dann auch irgendwann können... Sie hatte soeben einen dicken Streit mit ihrer Schwester hinter sich, die wie schon sooft daraufhin einfach gegangen war.

Erst mal wieder aufatmen....! Sie hatte ihr Reich wieder für sich und niemanden, die sie bevormunden oder dominieren wollte.

Der Frühling würde kommen und sie hatte trotz politischer Unruhen ein gutes, beruhigendes Gefühl, dass sie nicht mehr so leicht krank werden würde. Finanziell war sie alles andere als abgesichert, aber dafür würde es vielleicht auch irgendwann eine Lösung geben. Sie wollte einfach leichter als bisher alles bewältigen und hatte keine Lust mehr auf Psychos.

Nun war sie an der Reihe. Sie würde mit niemandem mehr Mitleid haben. Sie würde auch nicht mehr so gastfreundlich wie bisher sein. Sie wollte einfach nur noch ihre Ruhe und für sich sein.
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 17. Mär 2017, 05:20

Sie war nicht tod, bevor sie starb. Das war nicht alles. Sie würde noch weiterkommen in ihrem Leben, als sie ahnte. Die Welt lag ihr zu Füssen. Wie jeden Morgen, wenn sie voller Tatendrang war. 8-)
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 17. Mär 2017, 05:25

In einer Stunde würde sie den Sonnenaufgang beobachten können. Es war wärmer geworden und der strenge Winter inklusive schwerer Grippe war besiegt. Sie machte sich auch keine Gedanken mehr, wo sie noch überall hinziehen würde. Sie blieb einfach erst mal zu Hause. :mrgreen:
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 7

Beitragvon MissDreamy » 17. Mär 2017, 05:27

Es war ihr zum ersten Mal so richtig wohl bei dem Gefühl, dass die Welt sie vergessen hatte. Sie wollte gar nicht entdeckt werden. Sie hatte ein gutes Versteck mitten in ihrem Herzen: Ihr zu Hause! 8-)
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