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Die Literatin der Moderne, Teil 1


Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:35

Der lover ihrer Bi-Freundin hatte sie besucht.

Was wollte er?

Er, der er doch auf Nr. Sicher gehen wollte und ihr seine Freundin vorgestellt hatte....

Jetzt hatte er den Salat.

Sie hatte ihn vorgewarnt...

===

Bildete er sich doch wahrhaftig ein, er könne mit ihr was anfangen...

Auch dies hatte sie ihm bereits klar gemacht, dass es nicht laufen würde...!

Nicht, weil sie wegen ihres Ex-Verlobten trauerte, nicht weil sie ihn nicht attraktiv fand, nein, sie war eben lesbisch.
Und sie wusste, wo es enden würde, würde sie ihm Tor und Tür öffnen: Ihre Süsse würde an die Decke gehen..

Eigentlich wollte sie aus all dem raus. Es war nichts Halbes und Nichts Ganzes.

===

Krisensitzung:

Sie lud die beiden kurzerhand zum Frühstückskaffee ein.

Ein Spiel zu dritt würde es niemals geben. Von ihr aus nicht. Aber eine Klarstellung.

Was er eingefädelt hatte, war der grösste Schwachsinn. Sie fuhr auf Frauen ab, hatte dies noch gar nicht beendet und war nun seit 2 Jahren mit ihm glücklich. So glücklich, dass sie immer wieder ausbrach.

Er hatte der Literatin der Moderne seit Anbeginn davon erzählt. Und ihr anscheinend auch, dass er mit einer Lesbe Tisch-Tennis spielte... Gefundenes Fressen für sie. Ohne dass sie sich je begegnet waren.

Er war allerdings beim ersten 3-er meeting so intelligent gewesen, dass er der Literatin an den Kopf knallte: "Jetzt kann ich mich viel besser in Lesben reinfühlen." - Sie erwiederte:" Klar. Du hast ja auch seit ca. 5 Jahren mit einer Tisch-Tennis gespielt." - knuffte ihn in die Schultern und ging. Sie spürte dabei die Blicke von hinten, wie sie es gespürt hatte, als sie noch kellnerte, um ihr Studium zu finanzieren. Diese junge Dame wollte was von ihr.

So war es dann nun also dazu gekommen und es waren einige Male, dass sie sich geliebt hatten.

=====================

Schnitt, ich muss Kaffee kochen...

===

Sie schaute auf die Uhr und zum Fenster raus.

Vollkommener Kokolores, was sie da vorhatte! Ebenso kurzfristig griff sie zum Telefon und vertagte den Frühstückskaffee auf ein anderes Mal.

Was schliesslich würde es bringen?

Sie würde so wie am Vortag jammern und er würde triumphieren um sie in den Arm zu nehmen.... Kinderkram...Schlechtere PerryRodan-Non-Krimi-Version.

===
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:37

Den gekochten Kaffee trank sie und machte sich auf die Suche nach einem Job. In der Stadt. Ja. Es müsste ihn doch geben. Irgendsoeinen Blödsinnsjob.

===

Die Bewerbung lief und am gleichen Tag noch begegnete sie ihrer einstigen Geliebten. Es war ein grosser Zufall und direkt war wieder alles so, als ob es nie aufgehört hätte.

Es war nicht nur beruhigend, es war erlösend. Endlich schien auch ihr Glück zuteil zu werden, wonach sie solange gesucht hatte ohne sich dessen bewusst zu sein.

Ihre Mitte war wieder da und alles fühlte sich gut an, so wie es war. Manchmal gabs dann doch so etwas wie Schicksal.

===

" Life's tragedy is that we get old too soon and wise too late. "

Aber: Ett macht Spass.

Et: Naturellement:

It´s a never ending story.

Teil 2 folgt.

===

Off Topic:

Ich glaube, die Literatin, Teil 2 und die Zeichnerin Teil 2 sind für die Tonne.

===
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:39

Imgrunde war es einfacher, am Anfang zu stehen.

===

2008 würde nicht ausschliesslich eine teilbare Zahl werden. Sie war überzeugt, dass es bergauf gehen würde, wäre erst mal dieses Jahr angebrochen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Brunhilde, alleinstehend und manisch, hatte soeben einen Streit mit ihren 2 Töchtern bewältigt und war in gnadenloses Schweigen verharrt.

Krimhilde, borderline und psychotisch, kämmte sich unterdessen nebenan durchs Haar und bereitete sich aufs Nachtleben ihrer Grossstadt vor.

===

Während Ali, alleinstehend und depressiv, mit Spamen ein Stockwerk über ihnen beschäftigt war, bekam Osama, ein Stockwerk darunter, grössenwahnsinnig und betäubt von seinen Drogen, einfach keinen hoch.

Die Kinder, angespannt vor dem letzten Schultag dieser Adventswoche, wollten nicht einschlafen, nicht allein, weil die Flieger sie bekloppt machten, sondern, weil ihnen niemand einen Gute Nacht-Kuss gegeben hatte.

Köln! Stadt der Multi-Kultis und Einwanderer.

===

Immerhin hatte es keine vandalistischen Kinder mehr gegeben, die den Notalarm vom 11.-8. Stock ausgelöst hatten, dies war in dem Jahr zuvor ca. 8 mal der Fall gewesen. Immerhin: Kein Feuerwehreinsatz.

Dennoch lag eine Ruhelosigkeit über diesem Haus, in dem frau nie wusste, ob irgendwer ausrasten und kriminell werden würde. Die Wahrscheinlichkeit hierfür war gross. Im 4. Stock war bereits schon einmal geklaut worden und um die Weihnachtszeit trieb sich Werbe-Gesöcks von Tür zu Tür rumm, wo ebenso unsicher war, ob sie einem was andrehen oder klauen wollten.

Unterdessen hatte die Literatin der Moderne soeben ihren Gedanken festgehalten bezüglich ihrer Zielsetzungen für das kommende Jahr. Vergangenheiten abgestreift war sie bereit, noch ein paar sinnige Sätze zu formulieren.

===

Während die Bourgeoise ihrer auserwählten Stadt bereits 2 Stunden zuvor die Bürgersteige hochgeklappt hatten, gegebenenfalls noch mit dem Vorbereiten ihrer Fahrzeuge in ihren Doppelgaragen beschäftigt waren und froh darüber, mit dem neuen Solardach sowie der neunen Wärmedämmung, die staatlich gefördert wurde, einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz getätigt zu haben, ihre Steuererklärungen fürs Jahr mit dem Absetzen ihrer alljährlich-vorweihnachtlichen, sozialen Spendenbeiträge in dieser Woche noch zu einem ergiebigen, sehenswerten Resultat des Reingewinns gekommen waren, fuhren die endlosen Autoschlangen auf ihrer vierspurigen Strasse (mit integrierter Strassenbahn in der Mitte) der Autobahn einer besseren Welt entgegen.

===

Es handelte sich hierbei um jene Bevölkerungsschicht der wohlhabenden Gesellschaft, die sich gezielt dort eine Gemach in der Grossstadt gesucht hatte, welches fern von all jenem Proletariat war, das unbequem laut werden konnte und zu allem Übel auch noch politisch-fordernd wurde. Umverteilung zwecks Gleichverteilung wurde gerne von der Tischkante geschoben und auf eine solche Weise unsichtbar gemacht, dass es nicht zu existieren schien in ihren ach so klugen Köpfen.

===

Natürlich selbstverständlicherweise weltoffene Geister zukünftigen Konjunkturaufschwungs.

===
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:40

Vorweihnachtliche Begegnung...

Nachdem ihre Eltern wieder gefahren waren und ihr alles aus dem Jahr hochgekommen war (Trennungen, Tode, etc.), dachte sie noch lange über diesen Nachmittag nach.

Ihr Vater hatte eine Weihnachtsgeschichte im niederrheinischen Dialekt geschrieben und ihr vorgelesen.
Es hatte erstaunlich gut getan, ihn noch einmal in diesem Schicksalsjahr zu sehen, obschon sie oftmals sehr grosse Differenzen hatten: Eine gewisse Verbundenheit würde immer bleiben und sie liebte seinen ironischen Humor.

Auch ihre Mutter ging mit ihrer Trauer um den Tod ihres langjährigen Freundes sowie ihren Trennungserlebnissen diesmal sehr gefühlsbetont und empathisch um.

Was war geschehen? Hatte sie irgendwas verpasst? Was hatte sich so plötzlich geändert? Oder hatte sie es einfach nicht bemerken wollen all die Jahre zuvor, dass sie von ihnen geliebt wurde? Es nicht zulassen wollen? Vielleicht war es einfach etwas anderes...., dieser Abschied für immer..., der auch irgendwann mit ihnen anstehen würde, vielleicht hatten sie nun begriffen, dass sie eine imgrunde sehr sensible Tochter hatten. Oder hatten sie es schon immer gewusst?

Natürlich könnte sie sich auch sagen, dass sie besorgt waren, wie immer... Aber dennoch hatte sie das erste Mal den Eindruck, dass sie verstanden wurde in ihrem Schmerz.

===

Jedenfalls konnte sie ihre noch ausstehenden Rechnungen, die ihr dann doch Kopfzerbrechen bereitet hatten, pünktlich zum Jahresende begleichen... Grins


Aber, es war nicht alles. Es war ein - nach langer Zeit - harmonischer Tag mit ihnen gewesen, den sie dringend alle drei gebraucht zu haben schienen.

===
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:41

Allmählich fand sie wieder so etwas wie Werte für ihr Sein.

Beispielsweise:
Die Liebe ist da, um zu lieben, nicht, um zu leiden.
Oder:
Das Leben ist ein Geschenk.

Vielleicht würde sie dies im kommenden Jahr weiterbringen. Irgendwie.

===

Frauen!

Auf eine weitere kalte Dusche konnte sie für dieses Jahr verzichten.

Weihnachten und den Tag danach noch heisse, innigliche Liebesgeständisse und Zärtlichkeiten, jedoch sobald sie Verbindlichkeiten setzte, gab es den Rückzug von der anderen Seite.

Auf derartige Spielchen hatte sie nun nach 2 Jahren Hin un Her keine Lust mehr. Kein Spielball der Gefühle mehr sein. Eins ihrer Ziele fürs kommende Jahr.

===

Der letzte Tag in diesem Jahr begann mit Böllern, die sie aus dem Bett fallen liessen.

Nach einer politischen Grossdemo in ihrer Stadt, die sie nochmals die Gefahren freier Meinungsäusserungen ihrer eigenen Rasse spüren liessen und dass sich doch alles sehr zum Nachteil entwickelt hatte (von Konjunkturaufschwung jeglich in den Köpfen der herrschenden PolitikerInnen die Rede), sowie der Weihnachtsansprache der Kanzlerin, war ihr schlicht und ergreifend so übel geworden, dass sie das ganze Waschbecken vollgekotzt hatte.

Diese Stadt war nicht mehr sicher. Wie das ganze Land, welches nun raffgierig von religiösen Extremisten von aussen erobert werden sollte.

Wollte sie dies mit machen? Mit ansehen? Was war zu tun? Die Rolle der Entertainerin passte nicht zu ihr, um alles ironisch auf die Schüppe zu nehmen, so lange, wie es toleriert wurde....

Bilder dazu malen lag ihr ebenso fern, wie in ihrem burn-out-Sein politisch nochmals aktiv zu werden.

===
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:41

Soeben das Telefonat mit ihrer Süssen noch im Ohr, liess sie die Zeit wirken und nahm sich vor, diesen Silvesterabend ganz besinnlich für sich zu feiern. Die anderen waren ihr zu crazy. Sie konnte es nicht mehr hören, wie ihre Ohren vollgepumpt wurden mit Sorgen anderer, schliesslich hatte sie den Tod ihres Exs in diesem Jahr bewältigt. Irgendwie... Oder nicht? - Es würde noch dauern. Gestern wäre er 52 geworden. Sie hatte ein langes Telefonat mit seiner Mutter geführt und beide hatten sie geweint. Der Schmerz sass tief.

Irgendwo in den islamischen Ländern flog die A 380, die er mit konstruiert hatte, jetzt durch die Lüfte. Irgendwo fuhren jetzt bestimmt seine Porsche durch die Gegend, wo er in den 90ern das Design gemacht hatte. Irgendwo in Hamburg schlief jetzt der kater, der sich in den letzten Wochen seines Krebsleidens immer zu ihm auf den Schoss gesellt hatte... Seine Tochter aus 1. Ehe hatte seine Mutter einige Wochen besucht, was sie sehr beruhigt hatte.

Wie sollte das Kapitel in der Philosophie über den Tod bei ihr gestaltet sein ohne dass jemand daraus falsche Konsequenzen zog?

In ihrem alten von ihr gegründeten freenet-Philosophie-Forum waren um diese Jahreszeit immer recht viele Selbstmordkandidaten unterwegs, was sie seinerzeit, als sie dort noch aktiv war, oft den letzten Nerv gekostet hatte.

Sie überlegte die ersten Thesen, die sie nun ohne männliche Einwände schreiben würde.

===

Keine Sorge!

Ich schreibe hier weiter... Mir sind nur gerade ein paar Bücher auf den Kopf gefallen...

===
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 13. Okt 2011, 13:44

Kurzentlschlossen schob sie das Thema auf Seite zu den anderen Büchern, die darüber bereits geschrieben waren. Grins

===

Der heutige Tag war gelaufen. Irgendwie aber war er noch nicht rumm.

Sie überkreuzte ihre Beine und legte sie gemütlich Richtung Couchlehne an, um sich das typische Piss-Wetter Kölns und die Autolärm-Luft, die von der Balkontür ausging, noch mal vor Augen zu halten. Umso genüsslicher würde sie mit umso grösserer Entschiedenheit ein paar Tage am Niederrhein in ihrer Heimatstadt Urlaub machen.

===

Nun isses so, dass die Literatin der Moderne zur Zeit verliebt is.

Deswegen kann sie nicht weiterschreiben.

Vielleicht schreibt sie irgendwann mal, wie alles gekommen war.

Auf jeden Fall issie glücklich verliebt diesmal.

===

Fortsetzung:



bzw. hier:

literatur-f13/die-literatin-der-moderne-teil-t349.html

Geschrieben, Frühjahr bis Winter 2007, CO Jeannette Hollmann
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 1

Beitragvon MissDreamy » 2. Jul 2014, 00:19

:mrgreen:
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