"Vernünftige" Migrationspolitik???

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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 8. Jan 2013, 22:59

http://www.ksta.de/rodenkirchen/ueberga ... 05228.html
Übergangsheim
Nachbarn wollen keine Flüchtlinge

Wir sind ja auch selbst pleite, wie sollen wir dann noch andere ernähren? Wenns Mass voll ist, läufts über!
Einen gewissen, gesunden Egoismus kann ich da schon nachvollziehen bei einer Armut von ca. 90% in Deutschland und dem restlichen 2/3 des Gesamteinkommens für die übrigen 10% Reichen, das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Überlebensdrang!
Das wiederum hängt mit den Fehlplanungen der Merkelregierung zusammen! :twisted:

Würde sie für gerechte Umverteilung des Geldes sorgen in Deutschland, müssten wir nicht so ums nackte Überleben kämpfen wie die "Flüchtlinge", wobei ich nicht weiss, ob ich sie als Flüchtlinge sehen kann und mich u.a. durch deren Armut bereits jetzt schon vor Migrantengewalt, Diskriminierung als Frau in den Ghettogegenden der deutschen Städte durch ua. deren Ungebildetheit und weiterer Kriminalität durch zusätzliche Arme fürchten muss! Abgesehen von der Homophobie, die von dem Land Syrien eindeutig ausgeht, also sich auch gegen uns Homosexuelle hier richtet.
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 9. Jan 2013, 01:20

In diesem Punkt gehe ich mit den Rechten konform, nicht jedoch grundsätzlich! Ganz im Gegenteil: Sofern es sich finanzieren lässt, können wir gern einwanderfreundlich bleiben. Aber von Schulden lässt sich eben nichts finanzieren, sondern es lassen sich nur weitere Schulden machen.
Wir müssen in unserem Land auch dafür sorgen, dass wir einander vertragen und eine sozial freundliche und demokratische Gesellschaft bleiben, geschieht dies nicht, wird es Bürgerkrieg geben.
Ich würde nicht aus Deutschland flüchten, wenn feststeht, dass ich einen Krieg mitverschuldet habe, ich würde Widerstand leisten und darum kämpfen, dass mein Land demokratisch bleibt. :!: Und nicht andere für mich kämpfen lassen, es ist feige und löst keine Probleme. Ich bin schon fast davon überzeugt, dass sie im umgekehrten Fall nicht bereit wären, ihr Einkommen mit uns zu teilen, wenn es eh schon zu wenig davon geben würde. Auch das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Überlebensdrang.

http://www.pi-news.net/2013/01/erschrec ... n-in-koln/
Erschreckende Zahlen zu Asylkosten in Köln
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 9. Jan 2013, 01:25

Ich denke, erst, wenn für beide Seiten Flüchtlinge und Einheimische, genug Platz und Geld da ist, kann es zu einer friedlichen Lösung kommen!
Aber die Flüchtlinge müssten dann nicht nach NRW, dem bevölkerungsdichtesten Bundesland, sondern nach Bayern. Und es müssten dazu Extragelder zur Verfügung gestellt werden aus dem EU-Topf oder der Nato.
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 27. Jan 2013, 09:29

http://diepresse.com/home/leben/mode/ko ... n#cxrecs_s
Rein hypothetische Integrationsschwierigkeiten
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 25. Feb 2013, 09:09

http://www.abendblatt.de/politik/deutsc ... ppelt.html
Migrationspolitik
Die Zahl armer Zuwanderer hat sich verdoppelt

Sie hat sich ja nicht von selbst verdoppelt! :twisted:
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 27. Feb 2013, 15:57

https://www.youtube.com/watch?feature=p ... Pf7Lycm2E#!

Deutschkurs für Türken - Ladykracher
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 3. Mär 2013, 06:25

http://www.abendblatt.de/politik/deutsc ... anken.html
Europäische Union
Mehrheit der Deutschen für Einwanderungsschranken
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 3. Mär 2013, 06:32

Es ist ja schon ein ziemliches Dilemma, Asylanten auch in kleineren oder mittleren Städten unterzubringen, auch hier in Mönchengladbach gestaltet sich dies teuer und schwierig. Für 2014 ist der Neubau eines neuen Asylantenheims am Luisenthal beispielsweise geplant, nachdem das alte abgerissen wird.

http://www.wz-newsline.de/lokales/moenc ... -1.1252051
Rund 80 neue Asylbewerber angekündigt

Es ist davon auszugehen, dass sie keine Arbeit vorläufig finden und erst mal unsere Sprache erlernen müssen, d.h. sie hängen unserem Staat finanziell und damit uns zunächst mal finanziell auf der Tasche. Wo wir ja doch auch immer so viel Geld haben derzeit, besonders bei der beachtlichen Finanzkrise und den Sparkursen an den falschen Stellen, wo alle europäischen Länder und Städte auf Sparkurs gehen, warum wird wieder mal Deutschland belastet? D. h. insbesondere die ärmeren Einheimischen, die mittlerweile mindestens ebenso um ihr Überleben (wenn nicht teilweise sogar noch härter!) kämpfen müssen?
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 11. Mär 2013, 00:40

http://www.ksta.de/ehrenfeld/fluechtlin ... 58300.html
Flüchtlingswohnheim Geißelstraße
Polizei geht gegen Demonstranten vor

War absehbar, dass so etwas mal passieren musste! S.a. Vorangegangenes... :!:
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Re: "Vernünftige" Migrationspolitik???

Beitragvon MissDreamy » 11. Mär 2013, 21:24

http://www.ksta.de/lit-cologne/duell-mi ... 51170.html

Duell mit Klaus Farin
Buschkowsky drischt Phrasen
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