Die Feministische Partei


Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 21. Jan 2017, 12:42

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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 4. Mai 2017, 10:29

Da mein Wirkungskreis nicht mehr in der Feministischen Partei, sondern in der SPD zu finden ist, entnehmt bitte alle infos der Feministischen Partei ihrer Seite:

http://www.feministischepartei.de/startseite.html
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 16. Mai 2017, 17:22

Möglicherweise werde ich doch wieder dort eintreten:

http://www.feministischepartei.de/startseite.html

:mrgreen:

Warum? Darum: post23056.html#p23056 :!: :!: :!:

Wenn Martin nicht umgehend seine sieben Sachen packt... :!: :!: :!:
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 28. Mai 2017, 10:39

Bin wieder bei euch! Hurra!!! :mrgreen:
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 1. Jun 2017, 17:58

Geld ist genug in den Steuerkassen. Man muss es nur zum richtigen Zeitpunkt und am besten noch vor den Wahlen an die Bevölkerung verstreuen, hat sich anscheinend Schäuble heute gesagt...

Weit gefehlt, Herr Schäuble! Es muss
gerecht verteilt werden, nicht willkürlich, sondern an alle gleich viel!

Dies richtet sich also proportional zum Bevölkerungsanteil eines jeden Landes, nicht an Gesamtverteilung auf Gesamt-Deutschland!
Es geht um gerechte Umverteilung, wie die Feministische Partei seit Jahren fordert! :twisted:
Wenn ein Land mehr Bevölkerung als das andere hat, muss es dafür auch mehr Gelder geben! Also, erst denken, dann verteilen, Herr Schäuble! :twisted:
Oder wollen Sie langfristig eine Inflation erreichen und die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher machen? :twisted: :twisted: :twisted:
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 5. Jun 2017, 03:46

Fakt:

Bild


Die Feministische Partei hat diegleiche Auffassung wie ich seit Jahren zum Thema Gleichstellung der Frau im Berufsleben, ich danke euch!

"Über ein Leben gemittelt erhalten Frauen weniger als die Hälfte Einkommen. Kein Wunder, dass Altersarmut weiblich ist!"

s. dazu auch mein Dauerthema:

innenpolitik-f11/altersarmut-ist-weiblich-t146-100.html
Altersarmut ist weiblich
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 13. Jul 2017, 05:56

"Die Feministische Partei DIE FRAUEN unterstützt die (friedlichen) Proteste gegen G20. Nachstehender Kommentar dazu wurde mir zugeschickt.

Mit feministischen Grüssen
Margot Müller
Bundessprecherin"

"Sehr guter Hinweis, liebe Margot,
ich habe gestern diesen Kommentar in der FR gefunden, den ich auch sehr treffend fand:
http://www.fr.de/politik/meinung/kommen ... -a-1310648

Besten Gruss, Bianca"

=> s.a.: https://www.jungewelt.de/

(http://www.fr.de/politik/meinung/kommen ... -a-1310648
G20-Protest Endlich sind die Linken wieder die Bösen

Nach den Krawallen beim Hamburger G20-Gipfel setzen Politiker wie Peter Altmaier linken Extremismus mit rechtem und islamistischem Terror gleich. Das ist völlig absurd. Unser Kommentar. )
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 27. Jul 2017, 17:48

Auch wenn ich grundsätzlich Seehofer nicht mag, aber sein Kabinett scheint einen guten Verkehrsminister zu haben, zumindest muss ich ihn in diesem Punkt loben:

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Dobrindt

http://www.dw.com/de/dobrindt-verbannt- ... a-39864879


Wirtschaft
Dobrindt verbannt Porsche-Modelle

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat im Dieselskandal ein Zulassungsverbot für bestimmte Fahrzeuge des Modells Porsche Cayenne verfügt. In dem Fahrzeug sei eine illegale Software zur Abgassteuerung verbaut.

Gut so, weiter so, Herr Dobrindt! Es ist zu schaffen, umweltfreundliche Politik zu betreiben!

Jeannette Hollmann, Feministische Partei Die Frauen :mrgreen:
http://www.feministischepartei.de/programm.html
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 27. Jul 2017, 17:55

Das Programm ist bestens mit meiner Unterstützung ausgetüfftelt!

=> http://www.feministischepartei.de/filea ... mm_V16.pdf

Ihr lieben Feministinnen Deutschlands: Ich danke euch! :mrgreen:
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Re: Die Feministische Partei

Beitragvon MissDreamy » 27. Jul 2017, 17:59

Dieser Abschnitt unterstreicht meine Meinung und ich unterschreibe ihn voll und ganz! Merci, ihr Süssen! 8-)

4
ENERGIE UND VERKEHR
4.1
Energie
Es gibt im Grunde kein Energie-Problem; die Problem
e, die die Energieerzeugung und ihr Verbrauch ma-
chen, sind "man-made". Sonne, Wind, Wasserkraft und
Biomasse liefern genügend Energie - vorausgesetzt,
alle Möglichkeiten zur Energieeinsparung werden gen
utzt.
Der vermeintlich notwendige Einsatz von Atomkraftwe
rken zur Erzeugung von Energie ist ein dauerhaftes
Risiko. Kostbare Jahrzehnte gingen und gehen verlor
en, in denen alternative Möglichkeiten zur Energiee
r-
zeugung hätten weiterentwickelt werden können. Der
Betrieb von Atomkraftwerken birgt immer ein Restri-
siko, das zu einem fatalen Unfall führen kann, sei
es durch menschliches Versagen oder einen gezielten
Ter-
roranschlag. Die Folgen wären Millionen Tote, Strah
lenkranke und ein für lange Zeit unbewohnbares Land
.
Ein zusätzliches Risiko sind die Wiederaufbereitung
sanlagen, die Atommülllager und die Atommülltranspo
r-
te. Diese ermöglichen den dauerhaften Weiterbetrieb
der Atomkraftwerke.
Es ist beängstigend zu beobachten, wie das ohnehin
geringe, politische Engagement für eine ökologische
Wirtschaftsweise schwindet: In GATS (General Agreem
ent on Trade and Services - Allgemeines Handels-
und Dienstleistungsabkommen) und WTO- (Welthandelso
rganisation) – Verhandlungen wird deutlich, dass
lebens- und menschenfreundliche Erfordernisse dem P
rofit untergeordnet werden. Ziel der GATS- und
WTO-Verhandlungen ist es, innerstaatliche Regelunge
n aufzuheben, weil sie als Handelshemmnisse für den
freien Markt angesehen werden. Dadurch werden die N
ationalstaaten ihrer Regelungshoheit enthoben. Ein
Atomausstieg im nationalen Alleingang und eine Wend
e in der Energieerzeugung zu erneuerbaren Energie-
quellen (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse etc.) wäre d
ann nicht mehr möglich. Es ist also höchste Zeit, d
ie
Energiewende auf nationaler Ebene voranzutreiben, E
ntwicklungsmöglichkeiten der Länder der 3. Welt zu
fördern und ihre Unabhängigkeit von den Energiemärk
ten der Industriestaaten zu realisieren. Gerade im
Bereich der Energieversorgung ist die Vertretung vo
n Frauen auf allen Ebenen, in denen Entscheidungen
getroffen werden, besonders wichtig.
Wir fordern folgende Schritte zu einer vorsorgenden
, umweltfreundlichen und sozialverträglichen Energi
e-
versorgung:

Sofortige Stilllegung der Atomkraftwerke. Das ständ
ige Risiko eines schweren Unfalls und das un-
gelöste Problem der Endlagerung über viele Generati
onen erfordern einen sofortigen Ausstieg aus
dieser Risikotechnologie.

Konzept einer Energiesparpolitik in allen Bereichen
(Industrie, Haushalt, Handel, Verkehr). Es ist
technisch möglich, den Energieverbrauch in Industri
eländern ohne Einschränkung der Lebensquali-
tät zu halbieren.

Konsequente und ökologische Nutzung erneuerbarer En
ergiequellen. Ziel ist die Deckung des
Strombedarfs aus regenerativen Energien zu 100%.

Dezentralisierung der Energieversorgung und Ausbau
der Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.

Keine neuen Kohlekraftwerke. Kohle ist der Brennsto
ff mit der höchsten CO2 Emission pro kWh.
Das klimafreundliche Kohlekraftwerk gibt es nicht.

Als Übergangslösung für eine mögliche Energielücke
können Gaskraftwerke genutzt werden. Die
dazu benötigte Gasmenge kann durch eingesparte Ress
ourcen bei der Gebäudedämmung und durch
den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung kompensiert we
rden.

Mengenrabatte für Großverbraucher müssen abgeschaff
t werden. Sparsamer Verbrauch muss belohnt
werden. Wir fordern die realistische Berechnung des
Strompreises unter Einbezug sämtlicher Kos-
ten, auch der Folgekosten und die Abschaffung der v
erschleierten Subventionen (beispielsweise flie-
ßen die enormen Kosten für Atommülltransporte nicht
in den Strompreis ein).
4.2
Verkehr
Eine Verkehrswende ist nicht nur aus ökologischen G
ründen notwendig, sondern auch deswegen, weil Auto-
verkehr und Autozwang die Unabhängigkeit von Frauen
verhindert. Frauen sind heute immer noch am meis-
ten zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder der Bahn unte
rwegs, nur etwa ein Drittel aller Frauen besitzt ei
n
Auto. Diese Tatsache verhindert die Entscheidungs-
und Gestaltungsfreiheit von Frauen, denn Frauen hab
en
i. A. einen von Männern unterschiedlichen Lebensall
tag. Weil ihnen in der Regel die täglichen Versorgu
ngs-
Programm der Feministischen Partei DIE FRAUEN
Stan
d April 2016
Seite 19 von 50
aufgaben aufgebürdet werden, ist für sie der öffent
liche Raum der Arbeitsplatz. Dieser wird durch die
auto-
fixierte Verkehrspolitik nachhaltig entwertet.
Frauen leiden besonders unter den negativen Auswirk
ungen des Autoverkehrs:
Lärm, Gestank, Gefährdung, Einschränkung der Bewegu
ngsfreiheit, Umwege und Wartezeiten, die Verban-
nung unter die Erde durch U-Bahnen und Unterführung
en, Verschlechterung und Abbau des öffentlichen
Personennahverkehrs (ÖPNV) gehen zu Lasten von Frau
en, Kindern und alten Menschen.
Fehlende Anschlüsse, Verspätungen, fehlende Bahn- u
nd Buslinien kosten die Zeit von Frauen. Eine autof
i-
xierte Siedlungs- und Stadtentwicklungspolitik hat
dazu geführt, dass die Stätten des Wohnens, Versorg
ens,
Arbeitens und Erholens voneinander isoliert und sch
lechter erreichbar geworden sind. Da Frauen die Arb
ei-
ten des Hervorbringens und Erhaltens von Leben, der
häuslichen Kleinproduktion, des Versorgens, Pflege
ns
und Reparierens sowie der Kindererziehung, -beaufsi
chtigung und -bildung, häufig zusätzlich zu eigener
Berufstätigkeit leisten, geht der Zeitaufwand durch
die langen Wege zu ihren Lasten.
Die langen Wege beeinträchtigen die Entscheidungsfr
eiheit von Frauen im Hinblick auf ihre qualifiziert
e
Berufsausübung. Da sie Erwerbsarbeit mit Haushalt u
nd Kinderversorgung vereinbaren müssen, spielt bei
der Auswahl der Erwerbsarbeit die bessere Erreichba
rkeit eine größere Rolle als qualifiziertere und fi
nanziell
bessere Berufsaussichten.
Wir fordern daher eine feministische Stadtplanungs-
und Siedlungspolitik (s. Programmpunkt 14. „Archit
ek-
tur und Stadtplanung“) und eine feministische Verke
hrspolitik, die:

sicherstellt, dass bei allen Planung- und Entscheid
ungsprozessen Frauen entsprechend ihrem Bevöl-
kerungsanteil beteiligt werden.

die objektive und subjektive Sicherheit für Frauen
erhöht: Die Aufenthaltsqualität im und um den
ÖPNV muss gesteigert werden.
:mrgreen: Super!
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